Realtime-Enterprise-Strategien für Entscheider

 

? Sind Sie das

Sie sind davon überzeugt, dass Unternehmen zukünftig nur konkurrenzfähig sein können, wenn es ihnen gelingt ihre Geschäftsprozesse »bruchfrei« durch IT zu unterstützen.

Ihre IT muss insbesondere auch »verbinden«, was aus betriebswirtschaftlichen Gründen »zerrissen« wird (Werkverlagerung nach Osteuropa, Tätigkeitsverlagerung zu Dritten, etc.).

Sie erhoffen sich durch den sukzessiven Umstieg auf Service-orientierte-Software-Architekturen von teuren Geschäftsabläufen wegzukommen oder haben bereits damit begonnen.

! Dann erfahren Sie

Wer ein Realtime-Enterprise (RTE) warum für wichtig hält

  • Hochschulen (die das Thema erforschen)
  • Analysten (die das Thema einschätzen
  • Softwarehäuse (die in das Thema investieren)
  • Unternehmen (die konkrete Erwartungen an das Thema haben)
  • Unternehmen (die bereits Erfolge realisiert oder Qualen erlitten haben)
  • CSR-Fazit »Bedeutung« (wird gemeinsam erarbeitet)

Was man grundlegend das RTE wissen muss

  • Die Idee
    • Das medienbruchfreie und wendige Unternehmen
  • Zentrale Charkateristika
    • Die besondere Bedeutung Standort- und Partner-übergreifender Geschäftsprozesse
    • Der notwendige 3-Klang von Prozess-Management, Informations-Management und SOA
  • CSR-Fazit »Grundlagen« (wird gemeinsam erarbeitet)

Wo ohne RTE der Schuh drückt

  • Zementrierte Geschäftsprozesse
  • Große Schwierigkeiten bei der Anpassung der Geschäftsaabläufe
  • Teure innerbetriebliche Medienbrüche
  • Nicht existente Standort- und Partner-übergreifender Geschäftsprozesse
  • Ungenügend Informationen über die Effizienz von Geschäftsprozessen
  • Hohe Kosten der Prozess-Integration
  • Hoher Software-Aufwand
  • Hersteller- und Plattformabhängigkeit von Software als Innovatoinsbremse

Welchen Funktionsumfang eine RTE-Unterstützung haben sollte

  • Geschäftsprozesse
    • Identifizierung und ROI-Analyse der verbesserungswürdigen Geschäftsprozesse
    • Festlegung des Grades der benötigten »Nomadentechnik«
    • Instrumente zur Geschäftsprozess-Modellierung
  • RTE-Informations-Management
    • Management-Cockpits zur Steuerung der operativen Geschäftsprozsse
    • Management-Cockpits zur Analyse und Steuerung der Geschäftsprozesse (Soll-/Ist-Gegenüberstellung)
    • Data-Warehousees zur Hinterlegung der wichtigen Geschäftsprozess-Daten
    • Rückmelde-Mechanismen längs der Geschäftsprozesse (vor allem RFID-Systeme)
  • Service-Orientierte-Architekturen (SOA)
    • Geschäftsprozess-Zusammenbau aus »Services« (Software-Bausteine mit spezielle Anwenderfunktionalität)
    • Integration der gegenwärtigen IT ins SOA-Konzept
  • CSR-Fazit »Funktionale Kriterien« (wird gemeinsam erarbeitet)

Nach welchen Architektur-Prinzipien ein RTE aufgebaut werden kann

  • Einordnung in ein »Strategisches Gesamt-Konzept«
  • Ableitung eines RTE-tauglichen IT-Konzeptes
  • CSR-Fazit »Funktionale Kriterien« (wird gemeinsam erarbeitet)

Wer welche RTE-Roadmap (mit welchem Leistungsumfang) anbietet

  • ...
  • ...
  • CSR-Fazit »Marktüberblick« (wird gemeinsam erarbeitet)

Wie ein Realtime-Enterprise im Detail aussehen kann (Beispiel-Unternehmen)

  • Beispiel 1
  • Beispiel 2
  • CSR-Fazit »Beispiele« (wird gemeinsam erarbeitet)

In welchen Schritten ein RTE in der Praxis eingeführt werden sollte

  • Praxis-Fallstudien zur Einführung eines modernen RTE-Konzeptes
  • Vorgehensweise zu der Kosten-Nutzen-Einschätzung
  • Die zentrale Bedeutung einer übergeordneten Business-Strategie
  • Vorgehensvorschlag zur Stufenplanung bei der Einführung eines RTE
  • Erste Schritte bei der Umsetzung eines RTE
  • Vorgehensvorschlag zur Überwindung der technischen, mitarbeiterbezogenen und rechtlichen Hürden
  • CSR-Fazit »Einführungs-Prozedere«