ESA/Netweaver

SAP's Weg in Composite Applications

? Sind Sie das

Sie wollen endlich wissen, was SAP's ESA und Netweaver genau ist.

Sie haben vor, Ihre Geschäftsprozesse »bruchfrei« durch IT zu unterstützen.

Sie wollen wissen, welche praxistauglichen Wege es gibt, um ESA/Netweaver einzuführen.

Sie müssten Kosten, Nutzen und richtigen Startzeitpunkt für eine sukzessive Umstellung beurteilen um fundierte Empfehlungen geben zu können.

Sie wollen wissen, wie man ab sofort mit der Umstellung auf Service-orientierte-Software beginnen kann und wie erfolgreiche Projekte ablaufen.

! Dann erfahren Sie

Wer ESA/Netweaver warum für wichtig hält

  • Hochschulen (die das Thema erforschen
  • Analysten (die das Thema einschätzen)
  • Softwarehäuser (die in das Thema investieren
  • Unternehmen (die konkrete Erwartungen an das Thema haben
  • Unternehmen (die bereits Erfolge realisiert oder Qualen erlitten haben)
  • CKR-Fazit "Bedeutung" (wird gemeinsam erarbeitet)

Was man grundlegend über die ESA/Netweaver wissen muss

  • Die Idee
    • vom Zusammenbau von »Services« zu »Composite Applications«
    • vom ESA.Framework »als Porgrammiermodell« und vom Netweaver als Middleware-Umgebung
  • Zentrale Charakteristika der ESA
  • SOA-Pfeiler
      • Verteilte Services
      • Lose Kopplung
      • Webs-Services-Infrastruktur
      • Prozess-Engine
  • ESA-Besonderheiten
    • Modell-driven development
    • Applikations-Server als »Laufzeit-Middleware«
  • Einordnung
    • .NET und Java 2 als prominente Vertreter in der Kurzgegenüberstellung
    • Abgrenzung zu anderen Konzepten (wie COBRA, COM, DCOM)
  • CKR-Fazit "Grundlagen" (wird gemeinsam erarbeitet)

Wo ohne die der Schuh drückt

  • Zementierte Geschäftsprozesse
  • Kein Zugriff auf Software-Funktionalitäten »anderer«
  • Mehrfach-Programmierung der gleichen Anwendungsfunktionalitäten
  • Kosten der Prozess-Integration über unterschiedliche ERP-Systeme hinweg
  • Software-Wartungsaufwand
  • Geschäftsprozess-Veränderungen sind IT-afuwändig
  • Hersteller- und Plattformabhängigkeit von Software als Innovationsbremse
  • Zunehmende Probeleme bei der Verwaltung komplexer Software-Systeme mit heterogener Architektur
  • Großer Aufwand bei der Erstellung von zunehmend wichtiger werdenden webbasierten Lösungen
  • Großer Aufwand bei der Kopplung von (in unterschiedlichen Sprachen und für unterschiedliche Betriebssysteme programmierten) Applikationen
  • Uneinheitlichkeit in den Sicherheitskonzepten
  • Überhöhter Programmieraufwand (da Wiederverwendung nicht gesichert)
  • Mangelnde Skalierbarkeit von Lösungen
  • Unzulänglichkeiten existierender COM- und DCOM-Lösungen (DLL-Hölle)

Welchen Funktionsumfang haben sollten

  • Prinzipiell
    • People-Integration
    • Information-Integration
    • Prozess-Integration
  • Frameworks
    • Klassenbibliotheken
    • API's
    • Verzeichnisdienste
    • Weitere Dienste
    • Komponenten (echte und virtuelle)
    • Programmiersprachen
    • Assemblies
    • Entwicklungsumgebung
  • Applikationsserver
    • Im engeren Sinne
      • Laufzeit-Management
      • Transaktions-Sicherung
      • Portal-Management
    • Im weiteren Sinne (inkl. Integrationsserver)
      • plus Kommunikations-Management
      • plus Transformations-Management
    • Im ganz weiten Sinne
      • plus Business-Prozess-Management
  • CKR-Fazit »Funktionale Kriterien« (wird gemeinsam erarbeitet)

Nach welchen Architektur-Prinzipien aufgebaut werden kann

  • ESA-Komponenten
    • Enterprise Services (ES) als Voraussetzung für Composite Applications
    • ES und ihr Bezug zu Business Objects, BAPI's, Funktionsbausteinen, etc.
  • Netwaver-Komponenten
    • Netweaver als Teil der mySAP Business-Suite
    • Reale Komponenten und Werkzeuge der Netweaver-Technologie
    • Composite Applications und xAPPS
    • How to build apps from now on
  • Einordnung in die SOA-Welt
    • Die »anwendungs-orientierten«SOA
    • Sie »objekt-orientierte« SOA (Detecons's »Grüne-Wiese-Modell«)
    • Das pragmatische anwendungs-orientierte Modell von SAP
  • CKR-Fazit »Architektonische Kriterien« (wird gemeinsam erarbeitet)

Wer welche SOA-Konkurrenz-Produkte (mit welchem Leistungsumfang) anbietet

  • »Konventionelle« Produkte im SOA-Einsatz (COBRA, EAI-Software, etc.)
  • J2EE-basierte SOA-Software
  • .NET-basierte SOA-Software
  • SAP' ESA/Netweaver
  • CKR-Fazit »Marktüberblick« (wird gemeinsam erarbeitet)

Wie eine SOA-Implementierung im Detail aussehen kann

  • Beispiel 1:
  • Beispiel 2: Reale xAPPS-Projekte
  • CKR-Fazit »Beispiele«

In welchen Schritten eine SOA in der Praxis eingeführt werden sollte

  • Praxis-Fallstudien zur Einführung von ESA/Netweaver
  • Vorgehensvorschlag zur Kosten-Nutzen-Einschätzung
  • Die zentrale Bedeutung einer übergeordneten Business-Strategie
  • Vorgehensvorschlag zur Stufenplanung bei der Einführung
  • Erste Schritte bei der Umsetzung
  • Vorgehensvorschlag zur Überwindung der technischen, mitarbeiterbezogenen und rechtlichen Hürden
  • CKR-Fazit »Einführungs-Prozedere«